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© 2013-2018 T.Voß Schillings Gasthaus - Lange Strasse 50 - 37359 Effelder Eichsfeld Thüringen

Rund um Effelder

Verehrte Gäste.


Das Eichsfeld ist mit vielen "Sehenswerten" verwöhnt worden. Neben einer schönen und abwechslungsreichen Natur, gibt es hier eine Vielzahl von Burgen, Schlössern, Kirchen usw.. Diese können beim Wandern und Radeln erkundet werden. Diese Seite soll Ihnen ein wenig Anregung geben, und ist nur ein Auszug aus den vielen Möglichkeiten. Weitere Informationen behalten wir für Sie in unserer Infoecke bereit, oder Fragen Sie uns einfach.

Draisinenbahn Lengenfeld


In Lengenfeld unterm Stein können sie über das gewaltige Viadukt der ehemaligen Berlin-Coblenz-Eisenach- Kanonenbahn eines der schönsten Draisinenstrecken Deutschlands überqueren.


- Hülfensberg


Die Gemeinschaft der Franziskaner begrüßt Sie am ältesten und bedeutendsten Wallfahrtsort des Eichsfeldes. Der Hülfensberg ist ein 448 m hoher Berg im Eichsfeld in der Nähe des Ortes Geismar in Thüringen. Seit 1360 ist eine Wallfahrt auf den Hülfensberg bezeugt. Blick über das Eichsfeld und Werratals direkt an der ehemaligen deutsch/deutschen Grenze gelegen.


- Wandern von Effelder zum Hülfensberg


Der "Paschalis Gratze-Weg" von Effelder zum Hülfensberg.


- Klüschen Hagis


Idyllisch gelegen im nahegelegenen Westerwald. Bekannter Wallfahrtsort. In den Sommermonaten jeden Sonntag Gottesdienst im Freien. Jährlicher Höhepunkt die Männerwallfahrt am Himmelfahrtstag mit über 20.000 Besuchern.


- Kloster Zella


Kloster Zella war ein Kloster der Benediktinerinnen zwischen Lengenfeld unterm Stein und Struth im südlichen Eichsfeld. Heute wird dort ein evangelisches Alten- und Pflegeheim betrieben.


- Großbartloff Wasserfall


Ein Naturdenkmal mit einer Fallhöhe von 10 m. Das Wasser kommt aus dem Neun Börner im Luttergrund. Wanderung von Effelder.


- Naturpark Eichsfeld


Dieteröder Klippen


Die Dieteröder Klippen gehören zu dem Naturlehrpfad des Naturparks und bieten einen wundervollen Panoramablick auf das Obereichsfeld. Der dort wachsende Kalkmagerrasen und die Wacholderheiden lassen echtes Gebirgsfeeling aufkommen.


Gobert


Die Gobert mit der höchsten Erhebung des Eichsfeldes, der Goburg (543 m), den ausgeschilderten Wanderwegen und seiner artenreichen Flora, zählt zu den schönsten Wandergebieten im Eichsfeld.


Das Grüne Band


Als „Grünes Band“ werden die Brachflächen des früheren „Todesstreifen“ bezeichnet. Ziel ist es die ehemaligen Flächen der deutsch-deutschen Grenze zum Wohle der Natur unberührt zu lassen, damit sich bedrohte Tier- und Pflanzenarten vermehren können und in einem weitgehend natürlichen Umfeld leben können.


- Mühlhausen,  mittelalterliche Stadt mit Stadtmauer


Ehemalige Hansestadt. Mittelalterliche Altstadt mit gut erhaltener Stadtmauer, Wehrtüren und historischen Rathaus. Eines der Zentren des deutschen Bauernkrieges.


- Baumkronenpfad


Dem Urwald aufs Dach steigen


Erkunden Sie auf über 300 m Länge und bis zu 44 m Höhe die Baumkronen eines der größten Buchenwälder Europas im Nationalpark Hainich.


- Bärenpark Worbis


Aus einem ehemaligen Tierparks entwickelte sich der bekannteste alternative Bärenpark.

Besucher marschieren durch einen Tunnel sicher durch die Freianlage


- Burg Normannstein


Mittelalterliche romantische Burganlage über der Stadt Treffurt.

Erbaut ca. 9 Jh, als Warte zur Beschützung der 3 Furten.


- Burg Bodenstein


Ist der am besten erhaltenste Wehrbau des Eichsfelds. Die Anfänge gehen auf das 11. Jahrhundert zurück.


- Burg Scharfenstein


ist eine hochmittelalterliche Burg oberhalb der Ortschaft Beuren, einem Ortsteil von Leinefelde-Worbis (ehemals Leinefelde) im Landkreis Eichsfeld in Thüringen.Sie liegt auf einem Bergsporn und wurde 1209 erstmals urkundlich erwähnt. Eine zuweilen vermutete völkerwanderungszeitliche Fluchtburg erscheint dagegen unwahrscheinlich.Im 16. Jahrhundert befand sich die Burg im Besitz der Herren von Wintzingerode.


- Burg Gleichenstein


Direkt im geographischen Mittelpunkt Deutschlands finden Sie die wohl am schönsten gelegene Burgfalknerei: Gleichenstein.

Hier bezog Heinrich Graf von Gleichenstein vor 753 Jahren seinen Neubau und genoß nicht nur dessen einzigartigen Ausblick, sondern auch sein „Blaues Wunder“. Auch Sie können dieses Farbwunder genießen!


Derzeit geschlossen wegen umfangreicher Renovierungsmaßnahmen


- Kloster Anrode


- Südeichsfelder Krippenweg und Hauskrippenaustellung


jährlich wiederkehrende Ausstellung in den Gemeinden des Südeichsfeldes.


- und zum Orte Effelder


Effelder ist eine Gemeinde im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Westerwald-Obereichsfeld.Effelder wurde 1215 als „Effeldere“ (zur Namensherkunft: "affoltra" ist althochdeutsch für "Apfelbaum") erstmals in einer Urkunde, ausgestellt von Papst Innozenz III., erwähnt. 1280 wurde Effelder für 12 Mark Silber an das Kloster Zella verkauft, das bis zur Säkularisierung 1810 die Ortsherrschaft innehatte. Die 1890 durch Brand zerstörte alte Kirche wurde 1894 durch einen Neubau, den Eichsfelder Dom ersetzt. 1966 erfolgte die Ausgemeindung der Ortsteile Annaberg und Kloster Zella.Im Jahre 1876 Brakteatenfund s.g. Effelder Fund (Brakteaten d.h. Hohlpfennige aus Silber, aus der Zeit 1215 -1250 von der Reichsmünzstätte Mühlhausen)




Ortsschild Effelder Eichsfelder Dom Draisine Kanonenbahn Lengenfeld unterm Stein Mühlhausen Thüringen Wasserfall in Großbartloff

Ausflugsziele in Effelder und Umgebung

"Eichsfelder Dom" St. Albanus-Kirche

St. Alban Effelder Eichsfelder Dom St. Alban im Eichsfeld Blick auf die Kirche St. Alban Eichsfelder Dom

Der "Eichsfelder Dom" ist die am höchsten gelegene Kirche im Eichsfeld. Der Eichsfelder Dom liegt in der Gemeinde Effelder und ist mit seinem hochragendem Turm weithin sichtbar. Vom Hohen Meißner, vom Klüschen Hagis, vom Hülfensberg, bei klarer Sicht sogar vom Harz aus, ist die 1894 erbaute Kirche zu sehen. Die St. Albanus-Kirche in Effelder wird oft als der Eichsfelder Dom bezeichnet, ist sie doch die am höchsten gelegene und weit sichtbare Kirche des Eichsfeldes


Maria Hilfskapelle

Kapelle Effelder Blick auf Effelder

Maria Hilfskapelle oberhalb Effelders. Erbaut 1758-59 gegen die Pest.

Kreuzweg / Stationsweg

Neben der Maria Hilfskapelle gelegen führt der Weg direkt mit seinen Kreuzwegstation bis hin zum Eichsfelder Doms. Sehr schöne Aussicht auf Effelder und den Umkreis Richtung Küllstedt.

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